Archiv für die Kategorie ‘Unterwegs’

Elli Erl, wer ist bitte das? Sommerloch Festival Braunschweig

Sonntag, 27. Juli 2008

Wer ist eigentlich Elli Erl? Das war nicht die einzige Frage, die beim diesjährigen CSD Braunschweig (Sommerloch Festival) aufkam. Dennoch war es für mich die wohl wichtigste Frage. Elli Erl ist Siegerin der zweiten DSDS Staffel. Schon vergessen? Ja, das war 2004, ein paar Tage ist es also her. Komischerweise erinnert sich fast jeder an Alexander aus der ersten Staffel, aber so gut wie niemand an Elli. Egal… auf jeden Fall ist Elli die einzige DSDS-Gewinnerin, die es geschafft hat, keinen Nummer 1 Hit zu landen.  So kann man sich die liebe Frau auch merken. Stimmlich ist die “Rockröhre” (so nennt sie sich auf Ihrer Website) übrigens toll.

Und lesbisch ist sie ja auch noch, cool! Vermutlich war das auch der Grund, warum man gerade sie zum CSD Braunschweig eingeladen hat. Vor 2 Jahren traten da ja mal Right Said Fred auf - und nein, die sind nicht schwul (auch wenn das immer wieder behauptet wird), sondern Geschwister. Wussten das die Veranstalter? Egal, der Auftritt damals war geil, und das ist ja die Hauptsache. Den Auftritt von Elli habe ich ja leider verpasst, da ich mich (wie immer) in Braunschweig verlaufen habe.

Auf der PrideNight kam später allerdings eine andere Frage auf: Wo ist Elli Erl? Richtig, nicht mehr da! Sie war schon wech… naja Termine und so. Die PrideNight in Braunschweig ist sowieso so ein Kapitel. Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr. Da hatte ich mich eigentlich entschieden, nicht mehr hinzugehen, da jemand sämtliche Metall-Traversen der Region in der Location aufgebaut hatte. Trotzdem bin ich wieder hingegangen. Wenn Braunschweig, dann richtig. Außerdem halte ich mich nie lange an Dinge, die ich entscheide.

Auf der Main-Area hatte man dieses Mal mehr über die Platzierung der Metall-Traversen nachgedacht. Sah sehr cool aus, auch wenn man die drangehängte Technik eigentlich schon als Elektro-Schrott dritter Klasse nicht optimal bezeichnen kann. Naja, maybe entscheidet man sich im nächsten Jahr für einen anderen Techniker. Dann ist auch der Klang auf dem Burgplatz besser. Cool war auch die Idee mit dem Käfig auf der Bühne, very sexy. Mehrere DJs (meistens sogar Live, wow!) beschalten 2 Areas. Außen gab es noch einen Karaoke-Bereich, in den ich mich aber nicht wirklich getraut habe.

Damit auch jeder Gast sofort versteht, was wann wo und wie im Laufe der Nacht abläuft, wurde folgende sehr übersichtliche Skizze auf einer Leinwand eingeblendet:

CSD Braunschweig

Liebes Sommerloch-Team, jetzt mal ganz im Ernst: Welcher auch nur halbwegs nüchterne Besucher blickt da durch? Nach näherer Betrachtung habe ich zumindest erkannt, dass Tatjana Taft um 0:30 Uhr in der Main Area auftritt. Und ich hatte den Plan sogar richtig gedeutet, denn da war sie auch schon. Sie präsentierte ihr neues Programm und hat im Vergleich zum Letzten noch diverse andere Körperteile um Laser ergänzt. Mit düsterer Musik untermalt wirkte das Ganze irgendwie cool - mal was Anderes. Keine übertriebener Tucken-Kram, sondern mehr in Richtung Show. Bitte mehr davon!

Ansonsten stand ein DJ Battle auf dem Programm. Kennen wir schon irgendwo her, ist aber trotzdem eine coole Sache. Der Black Music DJ sah eher nach Heavy-Metal oder Rock aus, hat es aber geschafft, Black&RnB zu spielen. Ja, er hat es sogar geschafft, einfach mal rüber zum House-DJ zu gehen und den Bass aufzudrehen. Macht manchmal Sinn, vor allem wenn der House-DJ seit einer halbe Stunde uralte Kamellen spielt.

Sommerloch Festival

An dieser Stelle aber auch nochmal ein fettes Lob an der House-DJ: Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass er Alexander Marcus mit “Papaya” spielt - der Track geht richtig ab, ist aber gewöhnungsbedürftig. Ich konnte mich dabei kaum noch auf den Beinen halten. Das ist sogar ausnahmsweise mal nicht ironisch gemeint.

Fazit: Auch wenn ich natürlich (wie immer) fast nur böse Sachen geschrieben habe, ist das Sommerloch Festival ein klasse Event. Denn seien wir mal ehrlich: Wenigstens hat Braunschweig einen CSD!

colour cologne CSD Köln: Scheisse war das geil!

Montag, 07. Juli 2008

Scheisse war das geil! Ja, anders kann ich das gerade nicht ausdrücken. Die “colour” Party zum CSD-Köln wurde nicht nur als viertes Standbein des CSD beworben, sondern bekam allgemein sehr viel Aufmerksamkeit in der Presse. Mit 30 Euro Eintritt an der Abendkasse (20 Euro VVK) waren die Erwartungen an das Event sehr hoch, unglaublich hoch sogar. Bekommt es der Veranstalter wirklich hin, die KölnArena, welches das größte geschlossene Bauwerk seiner Art in Deutschland ist, voll zu bekommen?

Hier kommt die Antwort: Jaaaaaaa! Und wie er das schafft. Die Erwartungen wurden in vollem Umfang bestätigt, wenn nicht sogar übertroffen. Ein Kracher, das das Niveau des Kölner CSD nochmal sehr sehr deutlich nach oben geschoben hat.

colour cologne

Tonnenweise Papier! Und damit sind keine Flyer, Plakate und Spam-Aktionen gemeint, sondern das, was während der Party buchstäblich in die Luft geblasen wurde. Papier-Schnippsel-Kanonen open end. Bunt, rot und gold. Es gab übrigens auch Seifenblasen.

Top DJs brachten die Menge zum Kochen! Dabei wurde grundsätzlich (und Gott sei Dank!) auf Lala-Musik á la “I Don’t Feel Like Dancing” verzichtet. Angesagt war das, was richtig abgeht: House und Electro.

colour cologne

Nebenbei bemerkt: Am Freitag Abend waren beim “gay college club” im “Alter Wartesaal” (ebenfalls eine coole Location. Köln hat Location-technisch echt eine Menge zu bieten) und wurden stundenlang mit “I Don’t Feel Like Dancing”-Musik auf akkustische Art gefoltert, ohoh. Trotzdem war auch die Party am Freitag alleine schon die Reise wert. Die Stimmung war auch dort klasse, das Publikum sexy und die Getränkepreis durchaus okay.

Aber wieder zurück zum Thema… es geht ja primär um die colour-Party, die übrigens auch den Ausschlag gab, nach Köln zu fahren. Natürlich ist auch der CSD ansich schon die Reise wert, jedoch gibt es CSDs in vielen Städten. Hmpf, jaa okay ich gebe es zu: Einen CSD wie in Köln gibt es in vielen Städten nicht, leider nicht.

Damit ihr euch einen Eindruck der Party verschaffen könnt, haben wir keine Fotos gemacht. Doch, ein paar wenige Fotos, aber primär ein Video! 5 Minuten Eindruck, das ist doch viel besser als tausend Fotos, wo man sich stundenlang durchklicken muss, oder?

 

 Zum Video: Ohne Worte - das ist Köln, das ist Szene, das ist Party.

Kennt eigentlich noch jemand dieses coole Cola-Wassereis, was man nach dem Öffnen erstmal mit den Händen wärmen muss, damit man es oben rausdrücken kann? Richtig, das Ding gibts nun auch als Getränk! Red Bull Cola war zum CSD tierisch angesagt und auch die Red Bull Cola Autos sind sehr stylisch. Da ich sowieso schon Red Bull Fan bin, mag ich auch den neusten Streich sehr gerne. Was ich gar nicht mag war ein Getränk, welches es auf der colour-Party gab: Ein Mixgetränk aus Vodka, Energydrink, Zitrone und Bitter Lemon? Zumindest hat es so geschmeckt bzw. eben gar nicht geschmeckt - mir nicht. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden. Wie hieß das Ding nochmal?

Apropros CSD… eines muss ich mal loswerden, was ich schon seit ein paar Jahren beobachte: Ist euch aufgellen, dass Schwule/Lesben, die inzwischen längst keine Randgruppe mehr sind, das aber trotzdem noch sein wollen indem sie sich neue Randgruppen überlegen? Beispiel: Früher gab es einen Verein für “Schwule Sportfreunde”. Das ist heute zu normal, also wird ein “Verein schwuler Sportfreunde mit Kindern aber ohne Frau” gegründet. Klingt doch schon viel randgruppiger! Gibt es das Wort randgruppiger? Egal… was ich damit sagen möchte: Es ist scheinbar eine Art Wettkampf und den randgruppigsten Verein ausgebrochen. Achtet beim nächsten CSD mal drauf, liebe Leser.

Eins bzw. zwei Sachen stehen fest: Die nächste colour-Party folgt 2009. Und gayscream wird am CSD-Wochenende 2009 eine Busreise von Hannover nach Köln veranstalten. Scheisse wird das geil!

So, jetzt aber ab zum Schützenfest Hannover und rein ins GayZelt / gaypeople-Zelt, denn das haben wir fürs erste Schützenfest-Wochende erstmal verpasst. Und das, obwohl es das Szene-Highlight des Jahres in Hannover ist. Nun aber loooos!

Party im Agostea Hannover

Samstag, 12. April 2008

Ja, es war mal wieder so weit. Nachdem ich (auf Grund der miesen Türpolitik) eigentlich nicht mehr ins Agostea Hannover gehen wollte, habe ich mich am letzten Freitag doch dazu überreden lassen. Alles in allem ein Erlebnis, was dazu führt, das Agostea die nächste Zeit gerne wieder zu meiden, denn nicht nur die Türpolitik lässt zu wünschen übrig.

Gegen 0:30 herrschte auf der Tanzfläche Main-Area bereits eine Bomben-Stimmung. Ganze 15 Leute machten die Nacht zum Tag, der Rest stand an den Theken oder diversen Stehtischen. Die Raucher-Area dagegen war voller, allerdings nicht die Tanzfläche der Raucher-Area.

Naja, die Party lief. Ein paar Gäste kamen, ein paar gingen. Viel voller wurde es leider nicht, maximal der Alkoholpegel stieg. Die Musik (ein ca. 30-Minuten-Wechsel zwischen Black und House) war vollkommen okay, auch wenn eigentlich keine wirkliche Stimmung aufkam. Es fehlten einfach die musikalischen Highlights.

3:15 Uhr - nanu, habe ich mich verhört? Der DJ sagte doch in der Tat “[...] kurz vor Feierabend [...]” (Zitat). Erschreckend aber wahr. Obwohl nun ca. 30 Leute auf der Tanzfläche waren (Höchststand an diesem Tag), wurden bereits die Getränke-Karten eingesammelt und hinter der Theke gereinigt. Es schien sich eine Art Feierabend-Feeling beim Personal breitzumachen. Und auch der DJ schafft es mit einem appruptem Wechsel vom Black-Music auf Jumpstyle einige Gäste zu schocken. “Meine Jumper” (Zitat vom DJ) waren allerdings nicht wirklich anwesend.

Die Internetseite der Discothek berichtet übrigens etwas Großartiges und wirklich einmaliges! Das Agostea kann sich B-Promis leisten, jaaaa. Während im PhoenixParc C-Promis wie Steuerhinterzieher Michael Ammer durch die Areas stolzieren, legt im Mai eine ganz besonders Prominente im Agostea auf: Nadja Abd el Farrag (Naddel). Nein, das ist kein Witz. Sie versucht es nun scheinbar als DJane. Nachdem sie bereits Altenpflegerin war, ein Kochbuch geschrieben hat, ein Bauchtanz-Video veröffentlicht hat, eine Biografie geschrieben hat, im Dschungel-Camp war und sich zuletzt als Schlager-Sängerin versucht hat, steht Sie nun am DJ-Pult. Viel Spaß dabei! Das kann ja nur im Chaos enden.

Zusammenfassend wirkt es so, als hätte das Agostea Hannover noch immer keine wirkliche Zielgruppe gefunden. Junge Leute, alte Leute, alles sehr zusammengewürfelt. Durch die merkwürdige Musik-Auswahl und die leider grottenschlechte Lichttechnik (schlecht gesteuert! Die Geräte an sich sind durchaus okay) wird das wohl längerfristig nicht unbedingt zum Erfolg führen.

Apropros Musik-Auswahl. Es ist wirklich lächerlich, wenn der DJ versucht, mit Songs wie “Jeckyll & Hyde - Freefall” einen auf Funpark Hannover zu machen. Es gibt Songs, die einfach nicht zur Location (und zur Lichtanlage passen). Ein eigenes Konzept täte dem Agostea sicher ganz gut.

Und ob Getränke-Aktionen mit guten Preisen mehr gutes Publikum oder eher pöbelndes Volk bringen, ist wohl auch fraglich.

Naja, in einigen Monaten werde ich nochmal ins Agostea Hannover gehen und berichten, ob sich etwas geändert hat. Achja… ganz vergessen. Der LJ wurde scheinbar entlassen. Es gab an diesem Abend schlicht und einfach keinen.

CSD Termine 2008

Dienstag, 08. April 2008

Ja, natürlich gibt es auch 2008 wieder den Tag der Schwulen und Lesben in vielen Städten Deutschlands. Wir haben euch ein paar CSD Termine 2008 zusammengestellt:

  • 7. Juni 2008: CSD Kiel
  • 7. Juni 2008: CSD Minden
  • 14. Juni 2008: CSD Regensburg
  • 21. Juni 2008: CSD Nordwest
  • 21./22. Juni 2008: Schwullesbisches Stadtfest Berlin
  • 28. Juni 2008: CSD Berlin
  • 28. Juni 2008: CSD Trier
  • 28./29. Juni 2008: CSD Düsseldorf
  • 4.-6. Juli 2008: CSD Köln (ColognePride)
  • 4.-13. Juli 2008: Gaypeople-Zelt Hannover (Schützenfest)
  • 5.-12. Juli 2008: CSD Leipzig
  • 12./13. Juli 2008: CSD München
  • 18.-20. Juli 2008: CSD Frankfurt
  • 18.-28. Juli 2008: CSD Stuttgart
  • 19. Juli 2008: CSD Erfurt
  • 19. Juli 2008: CSD Rostock
  • 25./26. Juli 2008: CSD Braunschweig (Sommerloch)
  • 26. Juli 2008: CSD Augsburg
  • 26. Juli 2008: CSD Duisburg
  • 26./27. Juli 2008: CSD Saarbrücken
  • 1.-3. August 2008: CSD Hamburg
  • 1.-3. August 2008: CSD Mannheim
  • 2. August 2008: CSD Essen
  • 2.-3. August 2008: CSD Nürnberg
  • 16. August 2008: CSD Bielefeld
  • 16. August 2008: CSDKassel
  • 16. August 2008: CSD Lübeck
  • 23. August 2008: CSD Siegen
  • 29.-31. August 2008: CSD Würzburg

Die wichtigsten CSD-Termine haben wir euch übrigens fett markiert, damit ihr nicht alle Termine in euren Kalender schreiben müsst.

Hmm, und noch immer hat Hannover leider noch keinen eigenen CSD :-( Ein toller Ersatz dafür ist allerdings nach wir vor das größte Schützenfest der Welt - nur in Hannover gibt es auch ein Extra-Zelt für Schwule und Lesben. Das gaypeople-Zelt ist jedes Jahr ein Riesen-Erfolg.

Eine erwähnenswerte Neuerung gibt es übrigens beim CSD in Köln. Hier steigt am CSD-Samstag Deutschlands größte schwul-lesbische Party. Sie trägt den schönen Namen “colour“. Mehr als 10.000 Gäste werden dann erstmalig in der Kölnarena abfeiern. Wir sind gespannt! Köln macht sich, jaaaa. Schon mit dem Glamourdome beherbergt Köln eine der größten GayPartys in ganz Deutschland.

So, nun kann der Sommer aber kommen!

HANNOVER-GAY-NIGHT in motion

Dienstag, 30. Oktober 2007

Öfter mal was Neues! Das haben wir uns am vergangenen Samstag gedacht und gayscreams erstes Party-Video gedreht. Das Video der GayNight in Hannover könnt ihr euch hier und jetzt ansehen. Es sind fast 10 Minuten geworden. Leider hat youtube die Qualität runter geschraubt, aber es ist immer noch relativ gut zu erkennen.

In Zukunft werden wir öfter zusätzlich zu Party-Fotos auch Videos machen, die allerdings nicht gezielt auf Party-Besucher, sondern eher auf Stimmung, Location und Flair abzielen. Über Anregungen zum Video freuen wir uns sehr.

Bozzini Kerkrade - Orgamusreife Technik

Montag, 22. Oktober 2007

Wenn man zum Feiern ins Ausland fährt, so sieht man deutlich, was Deutschland aus der inländischen Party- und Disco-Szene gemacht hat. Gesetze über Alkohol, Lärmpegel, Licht/Laser. Und natürlich Steuern für alles Erdenkliche (z.B. Vergnügungssteuer) verderben in Deutschland fast jeden Party-Spaß. Sowohl für den Veranstalter/Betreiber, als auch für die Gäste. Fährt man auch nur ein paar Kilometer über die Grenze, dann sieht man, wie es anders (und auch richtig!) geht. Hier macht das Feiern noch Spaß.

Das Bozzini im niederländischen Kerkrade wirbt mit dem Slogan “Luxurious Clubbing”.  Und dazu haben sie auch allen Grund! Ich war schon in sehr vielen Discos in Deutschland, aber das Bozzino topt alles… und das mit Abstand! Ein Sound, der den Ohren Beine macht. Nicht nur sehr laut, sondern auch ein sehr guter Klang. Satte 61.000 Watt Bass, ganz ohne fürchterliches Dröhnen.

Die Licht-Anlage ist ein wahrer Traum! Eines der besten Licht-Systeme in ganz Europa. Ganze 140 Martin Movingheads sind im Bozzini untergebracht. Für alle, für die das ein Fremdwort ist: Hiesige Discos (z.B. der Funpark Hannover) haben maximal 12 davon. Und selbst das ist viel! Plasma-Fernseher an jeder Ecke, LEDs bis zum Abwinken und jede Menge Laser. Zudem bewegt sich die Traverse permanent. Von der Decke bis knapp über die Köpfe des feiernden Volks. Gekrönt von zwei 5m großen Ventilatoren, die ein weiteres Highlight darstellen. Natürlich sind diese nicht zur Klimatisierung gedacht… denn dafür gibts eine separate Klimaanlage. Habe ich schon die Show der Gogos erwähnt? Hier gibt es Männer und Frauen.

Die Getränke-Preise sind nicht die Besten, aber vollkommen okay. Ein Vodka Red Bull liegt zwar bei 8 Euro, dafür gibt’s gezapftes Bier für 2 Euro. Der Eintritt beträgt 10 Euro, Sicherheit wird groß geschrieben. Am Eingang wird man wie am Flughafen gefilzt, damit Waffen keine Chance haben. Musikalisch setzt das Bozzini vor allem auf House und Electro. Es gibt allerdings eine zweite Area, in der Black & RnB gespielt wird. Aber naja, Musik ist ja bekanntlich eine Sache des Geschmacks.

Fazit: Auch wem die Musik nicht passt - das muss man gesehen haben!

Bozzini